Die bekannte Journalistin Wera Reusch aus Köln hat mich interviewt. Hier ist das Ergebnis. Einmal als Sendung und einmal zum Nachlesen.

Ich freue mich über so viel Interesse am Thema Knochengesundheit!

 

 

Herzlich willkommen zu diesem Podcast! Schön, dass Sie uns gefunden haben! Bei uns geht es heute um das Thema Knochengesundheit. Mein Gast ist Dr. Ruth Mischnick – Herzlich willkommen, Frau Mischnick, und vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben!

 

Sehr gern.

 

Sie sind eine sehr erfahrene Trainerin der Feldenkrais-Methode. Nicht alle werden diese Methode kennen. Können Sie uns sagen, was das Besondere an Feldenkrais ist?

 

Das Besondere an dieser Methode ist, dass wir unseren Schülern kein ideales Endprodukt zeigen – eines, das wir für richtig halten. Wir bitten die Schüler nicht, ihr Bestes zu geben, um uns nachzuahmen oder Willenskraft oder Anstrengung einzusetzen. Das Lernen ist vielmehr ein Entdeckungsprozess. Das klingt anders und neu, aber tatsächlich lernen wir so von Natur aus. So lernt ein Kind, indem es alle möglichen Variationen ausprobiert, bis plötzlich etwas einen besseren Sinn ergibt. Es ist der Unterschied zwischen der Zähmung eines Tieres und der Entwicklung einer inneren Intelligenz; dadurch kann das System einfachere und effizientere Handlungsweisen finden. In diesem Prozess geht es darum, jeden Menschen zu seiner eigenen Körperintelligenz zu führen, die oft durch alte Gewohnheiten verborgen ist. Die Organisation der Bewegung, das heißt die Koordination oder das Fehlen einer Bewegung, kann sehr hartnäckig sein und reagiert nicht allzu gut auf Willenskraft oder Wunschdenken, wohl aber auf diesen inneren Lernprozess.
Diese Methode geht auf Moshe Feldenkrais zurück, er hat sie in den 70er Jahren entwickelt und gelehrt. Das Ziel ist Koordination in der Bewegung, indem Menschen lernen, dieses Talent in sich selbst zu entwickeln. Moshe Feldenkrais war in seiner Jugend Judo-Kämpfer – kannte also ultimative Bewegungsherausforderungen. Seine Methode schließt die Schwerkraft weitgehend aus: Er legte sich auf den Boden, nur um Zusammenhänge und Entsprechungen mit hunderten verschiedenen Bewegungen zu beobachten.

Viele berühmte Menschen haben dieser Methode vertraut, etwa Yehudi Menuhin – der berühmte Geiger, oder der Dichter Paul Celan oder die Ethnologin Margaret Mead.

Ich habe mit meiner Feldenkrais-Ausbildung 2001 in Wien begonnen und sie 2005 abgeschlossen. Meine Lehrer waren Carl Ginsberg, Miriam Pfeffer und auch Ruthy Alon. Seither arbeite ich als Senior-Therapeutin für Feldenkrais.

 

Diese Methode kann in vielen Bereichen eingesetzt werden. Sie ist unter anderem hilfreich für die Knochengesundheit. Können Sie uns das näher erklären?

 

Bei Knochengesundheit denken ja viele als erstes an Kalzium oder andere Nahrungsergänzungsmittel, die wir einnehmen, um die Knochendichte zu erhöhen. Man kann Knochengesundheit aber auch auf andere Weise erreichen. Die Feldenkrais-Trainerin Ruthy Alon hat ein Programm entwickelt, das „Knochen fürs Leben“ heißt. Es basiert auf den Feldenkrais-Prinzipien, das heißt durch „somatisches Lernen“ wird der Körper in die Lage versetzt, die Knochen zu stärken. Unser Schicksal hängt ja vom Schicksal unserer Knochen ab. Damit meine ich, dass es das Schicksal unserer Knochen ist, unser Gewicht zu tragen und unsere Bewegungen zu erleichtern. Wenn wir unseren Knochen keinen Einfluss auf unser Leben geben, könnte unser Organismus zu dem Schluss kommen, dass keine Kraft erforderlich ist, um Gewicht und Druck standzuhalten. Das Programm „Knochen fürs Leben“ fordert das Skelett auf viele Arten heraus: durch Druck, Rhythmus, Federung.

 

Heißt das, man kann die Knochendichte auch auf andere Weise erhöhen?

 

Ja, es gibt dazu interessante Erfahrungen aus der Raumfahrt. Man hat festgestellt, dass Astronauten bei Schwerelosigkeit dazu neigen, ihre Knochen schnell zu entmineralisieren. Die NASA verwendet deshalb eine Apparatur, um die Knochendichte zu erhöhen. Es ist eine Maschine, die eine besondere Art der Vibration erzeugt. Und wenn Sie darauf stehen und von dieser Vibration erschüttert werden, erhöht sich die Knochendichte schnell. Ich habe diese Maschine auch schon ausprobiert. Sie ist sehr gut, denn sie erlaubt die Interaktion mit der Schwerkraft. Doch sie hat einen großen Nachteil: Wenn jemand mit seinem Skelett nicht perfekt ausgerichtet ist, also zum Beispiel einen komprimierten Hals hat, sodass der Kopf nicht gerade auf der Wirbelsäule sitzt, und dann dieses vibrierende Brett benutzt, verstärkt das die Verzerrung des Halses und verschlimmert mehr als es hilft. Nicht jeder kann diese Maschine einfach benutzen. Die Stärkung der Knochen hängt von der tragenden Haltung ab, und im Programm Knochen fürs Leben entwickeln wir eine Haltung des Körpers, die für den Menschen sicher ist.

 

Was für eine Haltung ist denn die beste? Aufrecht, so wie wir es gelernt haben?

 

Wichtig ist eine Haltung, die Kraft überträgt – die Kraft vom Boden. Wenn Sie im Stehen mit dem Fuß auf den Boden treten, als wollten Sie einen Schritt machen, wenn Ihre Haltung die Kraft über Ihr Skelett bis zur Oberseite Ihres Kopfes überträgt, ohne Kraftverlust, ohne Abweichung und ohne Verzögerung und wenn kein einzelnes Gelenk übermäßig belastet ist, dann ist das optimal. Wir bezeichnen diese Haltung als „funktionell“. Es muss keine gerade geometrische Linie sein. Aber stromlinienförmig. Die stromlinienförmige Anordnung von Wirbeln und auch von größeren Knochen erzeugt einen „Dominoeffekt“. Die ist ideal, solange die Bewegung von einem Dominostein zum nächsten, von einem Ende der Wirbelsäule oder des Arms oder Beins zum anderen übertragen werden kann. Wenn die Abweichungen irgendwo zu groß sind, stoppt die Bewegung. An dieser Stelle kommt es zu Reibung, Gelenkkompression und Schmerzen – und der Betroffene möchte diesen Bereich nicht mehr bewegen.

Wenn wir eine dynamische Bewegung wünschen, die mit den Knochen richtig „spricht“, müssen wir die richtige Körperausrichtung gewährleisten. Dies ist eine Frage großer Raffinesse, da wir unsere Ausrichtung ja in jedem Moment ändern müssen, zusammen mit den Änderungen in unseren Bewegungen. Wir müssen ein Talent entwickeln, das dynamische Talent der Anpassungsfähigkeit; unsere Sinne hellwach zu haben und die Möglichkeiten instinktiv zu kennen.

Aber es geht nicht nur um Flexibilität. Um Knochen zu stärken, brauchen wir auch die Wirkung von Kraft und Rhythmus und Vibration. Das Programm Knochen fürs Leben zeigt, wie bewegungsintelligente Fitness aussehen kann. Es geht um persönliche Ergonomie, gesundes Altern und Osteoporoseprävention.

 

Inwiefern hilft das Programm, Osteoporose vorzubeugen?

 

Eine traurige Tatsache ist, dass eine große Anzahl von Menschen in westlichen Kulturen körperlich nicht fit genug ist, um sich zu bewegen, ohne sich zu verletzen. Sie scheitern in der Konfrontation mit der Schwerkraft, weil sie zu langsam und ohne große Vibration gehen und es vorziehen, mit dem Auto oder anderen physisch passiven Transportmitteln zu reisen – alles zum Nachteil ihres Körpers, ihres Knochengerüsts.

Man kann diesen Menschen nicht sofort hoch-dynamische Bewegungen beibringen, ihre Körper müssen sich zuerst optimal organisieren, das ist der erste Schritt. Durch die Anwendung der Feldenkrais-Prinzipien können sie aber sanft und schrittweise die Fähigkeit entwickeln, körperlichen Herausforderungen sicher zu begegnen. Ich bringe meinen Teilnehmern zunächst bei, den Hals oder die Lendenwirbelsäule mit den eigenen Händen auszurichten. Wir verwenden auch eine Wand zur Unterstützung sowie den Boden, um in kleinen Schritten sicher zu arbeiten. Und mit diesem Ansatz sind wir erfolgreich, und unser Erfolg zeigt sich – auch durch Studien. Es wurden schon im Jahr 2005 zwei separate Teilnehmergruppen untersucht, die vier Monate lang geübt haben. Wir haben Knochendichtemessungen als Kriterium für die Knochengesundheit verwendet und signifikante Verbesserungen erzielt. Die Ergebnisse wurden von der Raumfahrtbehörde NASA anerkannt!

Knochen fürs Leben hat viele Beispiele aus der Praxis integriert, die für die Knochenstärke relevant sind. Eine davon sind die „Wassertragerinnen“. Wissenschaftler sind fasziniert davon, wie anmutig, afrikanische Frauen in der Lage sind, ein schweres Gewicht auf ihrem Kopf zu tragen, das etwa ein Drittel ihres Körpergewichts ausmacht, ohne ihre Atmung oder ihren Herzschlag zu beeinträchtigen. Und das Tag für Tag! Ihre Haltung ist die beste der Welt, und nicht nur das: Untersuchungen, die im November 1996 im Journal of Body Mineral Research veröffentlicht wurden, zeigten, dass diese Frauen im Verhältnis viel viel weniger Knochenbrüche hatten als westliche Frauen. Unglaublich; Sie brechen sich einfach nicht die Knochen! Was mich am meisten faszinierte, war die Feststellung, dass sie keine höhere Knochendichte haben als wir Frauen im Westen.

 

Es ist nicht also nicht allein die Knochendichte, die zählt?

 

Nein, sie brechen sich nicht die Knochen, weil sie die Erfahrung haben, schwere Lasten zu tragen und ihre Bewegungen in Rhythmen zu organisieren, die ergonomisch und ausgewogen sind. Sie scheinen einen besseren Gleichgewichtssinn zu haben, der es ihnen ermöglicht, mit dem zusätzlichen Gewicht umzugehen, ohne müde zu werden.

Die Schlussfolgerung ist, dass diese Frauen besondere Fähigkeiten haben, die erlernt werden können – von jedem!

Es ist wundervoll, die Komponenten ihres Gehens zu entziffern: ihre Ausrichtung, die Art und Weise, wie sich der Fuß vom Boden löst, jedes Detail jeder Bewegung. Und die Teilnehmer des Programms „Knochen fürs Leben“ beginnen, diese Fähigkeiten zu lernen, damit sie ihre Haltung und ihren Umgang mit Gewicht ändern und somit ihre Knochen stärken.

 

Können Sie uns vielleicht eine Übung vorstellen, damit wir das besser verstehen?

 

Ja, gerne. Setzen Sie sich auf einen Stuhl und lehnen Sie sich nicht an der Stuhllehne an. Erleben Sie, wie sich das Sitzen für Sie anfühlt, und heben Sie dann Ihr Gesicht an, indem Sie sich wölben. Schauen Sie mehrmals zur Decke. Wiederholen Sie die Bewegung, aber nicht mit mehr Kraft, sondern ganz sanft.

Legen Sie jetzt eine Hand auf Ihren Bauch, die andere auf Ihre Brust. Halten Sie Ihren Körper auf diese Weise mit Ihren Händen, und bringen Sie die Hände näher zusammen. Sie werden damit eine gewisse Biegung in Ihrem Rücken erzeugen. Und dann kommen Sie zurück. Machen Sie das mehrmals.
Führen Sie Ihren Bauch und Ihre Brust mit den Händen näher aneinander. Ihr Oberkörper wird sich beugen, Ihr Kopf wird ein wenig hängen. Und dann kommen Sie zurück. Jedes Mal, wenn Sie sich beugen, beginnen Sie, einen Fuß auf dem Boden näher an sich heran zu bürsten, bis er sich vom Boden löst. Einen Fuß. Immer denselben. Jedes Mal, wenn Brust und Bauch näher zusammenrücken und der Kopf nach unten hängt, bürsten Sie den Fuß in Ihre Richtung, bis er vom Boden abhebt. Die Zehen sind die letzten, die den Boden verlassen.

Machen Sie das mehrmals, und bürsten Sie dann Ihren anderen Fuß, wobei Sie die Bewegung des Fußes mit der Bewegung des Bauches koordinieren. Kehren Sie jedes Mal in die Ausgangsposition zurück, um den Horizont zu betrachten.
Fahren Sie mit der Bewegung Ihres Bauches fort, aber wechseln Sie nun das Bürsten Ihrer Füße ab, einmal mit dem rechten Fuß, dann mit dem linken. Das ist ein Teil der Formel des Gehens. Sehr seltsames Gehen, aber es hat einige Bestandteile dieser Formel.
Gut, ruhen Sie sich aus. Setzen Sie sich hin und nehmen wahr, wie sich das Sitzen für Sie jetzt anfühlt.
Kehren wir mit Hilfe der Hände zum Beugen zurück, aber betonen Sie diesmal das Beugen, indem Sie sich auf den Fuß stützen, der auf dem Boden bleibt. Drücken Sie diesen ein wenig in den Boden, während sich der andere Fuß ohne Bürsten hebt. Konzentrieren Sie sich einfach auf den Fuß, der auf dem Boden bleibt, und verleihen Sie ihm jedes Mal etwas Kraft, wenn sich Ihr Kopf nach unten beugt. Rollen Sie beim Biegen mit dem Po ein wenig nach hinten, als würden Sie anfangen, sich auf den Rücken zu legen. Spüren Sie die Kraft des Fußes, der in den Boden drückt. Und dann lassen Sie das los und setzen sich einfach hin. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und spüren Sie, wie Sie sitzen. Gibt es einen anderen Geschmack, eine andere Atmosphäre? Haben Sie das Gefühl, dass Sie jetzt ohne Sorge etwas länger sitzen können?

 

Was bewirkt diese Übung?

 

Es könnte sein, dass durch das Erleben dieser Bewegungen, die wir gerade geübt haben, das Anheben des Kopfes einfacher wurde. Entscheidend ist, dass ich Ihnen keinen Befehl erteilt habe, mit dem Kopf einen bestimmten Ort zu erreichen. Stattdessen entwickeln wir Harmonie in uns selbst, eine gewisse Koordination zwischen den verschiedenen Teilen unseres Körpers. Mein Ansatz ist es nicht, einen bestimmten Muskel zu heilen, indem wir uns speziell damit befassen. Stattdessen ist es wie eine „Familientherapie“ – auf der Suche nach der Zusammenarbeit aller Familienmitglieder. Das ist das geniale der Feldenkrais-Methode, die sich auf Organisation und Integration konzentriert. Dieses organische Merkmal ist ihr höchster Wert.

Das war jetzt nur ein eher symbolischer zweiminütiger Teil einer umfassenderen Erkundung, die normalerweise etwas länger dauert. Wir verbringen etwa 30 Minuten damit, uns auf ein bestimmtes Thema zu konzentrieren – jedes Mal auf etwas anderes.

„Knochen fürs Leben“ ist ein Gesamt-Programm. Und die einzelnen Lektionen können sehr gut in den Alltag integriert werden. Ich mache keine Vorgaben, wie viel Zeit Sie damit verbringen sollen, sondern Sie nehmen das heraus, was für Sie bedeutsam ist und wiederholen es – insbesondere das Hüpfen auf den Fersen.

 

Das hört sich so ähnlich an, wie die Vibrationsbehandlung der NASA…

 

Ja, es hat Ähnlichkeiten. Tatsächlich wurde es von einem russischen Raumfahrtingenieur, Alexander Mikulin, erfunden und er tat es für sein Herz. Wenn Sie möchten, können Sie jetzt versuchen:

Stellen Sie sich einfach vor Ihren Stuhl. Fühlen Sie, wie Sie für einen Moment stehen, und heben Sie dann Ihre Fersen nur 1 Zentimeter – sehr wenig – an und lassen Sie sie dann auf den Boden fallen. Und machen Sie das noch einmal; nur das. Fühlen Sie, wie Ihr Stehen einen Druck auf den Boden erzeugt, der wiederum einen Gegendruck erzeugt, der Ihren Körper vom Boden mit Energie auflädt.
Jetzt können Sie dieses Hüpfen wie einen Herzschlag ausführen: „BAM BAM“, „BAM BAM“. . . Mikulin tat dies für ein ernstes Herzproblem, das er im Alter von 50 Jahren hatte. Viele bezweifelten, dass dies helfen würde, aber er spielte im Alter von 83 Jahren noch Tennis! Diese Bewegung – die dem Herzen und dem Kreislauf hilft, weil nicht alles dem Herzen zum Pumpen überlassen bleibt – ist genau das, was auch die Knochen brauchen. Denn sie führt dazu, dass das Blut mit seinen Nährstoffen wirklich in die Hülle der Knochen eindringen und Nahrung liefern kann.

 

Wie lange sollte man diese Bewegung auf den Fersen wiederholen, damit sie hilft?

 

Ein paar Minuten. Ich kenne Menschen, die allein mit wiederholtem Hüpfen auf den Fersen eine Verbesserung ihrer Knochendichte erreicht haben – und das ganz ohne Maschine. Menschen, die ihre eigene Bewegung beherrschen und ihre Verbesserung spüren – einwickeln einen „biologischen Optimismus“. Dies tritt jedoch nicht auf, wenn die Bewegung passiv erfolgt. Das ist der Unterschied zur Maschine! Dieser „Biologische Optimismus“ ist sozusagen der Hauptgewinn des Programms Knochen fürs Leben. Die Verbesserung der Knochen ist der Bonus. Sie können diese Übungen leicht in ihren Alltag integrieren und so oft machen wie sie wollen. Machen Sie es, solange sie das Gefühl haben, dass es ihnen etwas gibt, dass sie etwas lernen, dass sie damit verbunden sind. Es geht nicht darum, Übungen mechanisch zu wiederholen. Ich hoffe, dass die Menschen Freude an dem Programm haben, denn es fördert gute Laune und Selbstvertrauen.

 

Vielen Dank für das Interview, Frau Dr. Mischnick. Mehr Informationen über das Programm finden Sie im Internet unter „Knochen fürs Leben“.