Feldenkrais Übung: Hüftgelenke

 

Die Feldenkrais Übung Hüftgelenke ist besonders wertvoll. Auch wenn die Hüftgelenke nicht schmerzen, ist es immer gut, ihnen ein wenig gesondert Beachtung zu schenken. Das ist auch der Rat des kleinen Buddha.

Gehen, Stehen, Laufen – diese Bewegungsabläufe sind Meisterleistungen unseres Körpers. Erst recht, wenn sie schmerzfrei und reibungslos durchgeführt werden können. Dabei ist unsere Hüfte ein Dreh- und Angelpunkt für Beweglichkeit. Als Teil unseres Beckens beeinflussen die Hüftgelenke unseren Bewegungsradius aus der Mitte: vom sprichwörtlichen Scheitel bis zur Sohle, über die Wirbelsäule bis in die oberen Extremitäten.

Wenn die Hüftgelenke schmerzen, hat man schon zu lange gewartet. Aber auch dann kann man noch helfen. Das Rezept für Wohlbefinden lautet für alle – durch Bewegung schmerzhaft gewordene – Gelenke immer gleich: 1. Erholen 2. Wieder aufbauen. Das gilt also auch insbesondere für die Hüftgelenke!

Aber auch wenn die Hüftgelenke nicht schmerzen, ist es immer gut, ihnen ein wenig gesondert Beachtung zu schenken. Wir führen die Hüftgelenke durch einen Teil ihres Bewegungsumfanges, ihres Bewegungsrepertoires, und suchen die Verbindung mit dem Becken, dem Rücken, und den ganzen Körper.

Lege los mit der Feldenkrais Lektion: Hüftgelenke !!!

 

Achtsamkeits Tipp – Feldenkrais sagt zum kleinen Budda

 

Es gibt eine Vitalität, eine Lebenskraft, eine Energie, eine Regung, die durch dich in Handlung umgesetzt wird. Und da es dich über alle Zeiten hinweg nur einmal gibt, ist dieser Ausdruck einzigartig.
Wenn du ihn blockierst wird er niemals durch ein anderes Medium existieren und er wird verloren sein. Die Welt wird ihn nicht erleben.
Es ist nicht deine Aufgabe zu entscheiden, wie gut er ist oder wie wertvoll noch wie sicher im Vergleich mit Anderen schlägt. Es ist deine Aufgabe, ihn als den Deinen zu erhalten, klar und direkt, und die Schleuse geöffnet zu halten.
Du musst nicht einmal an dich selbst oder an deine Arbeit glauben. Du musst nur offen und wach für all die Antriebe bleiben, die dich motivieren. Halte die Schleuse geöffnet! Es gibt keine immerwährende Befriedigung. Es gibt nur eine seltsame, heilige Unzufriedenheit, eine gesegnete Unrast, die uns weitergehen lässt und uns lebendig hält.

Was ist deine Schleuse? Schreibe mir.