Grauzonen in der Altenpflege – Teil B

Interview mit Prof. Dr. Rolf D. Hirsch

 

Prof. Dr. phil. Dr. med. Dipl.-Psych. Rolf Dieter Hirsch (geb. 1946) ist Arzt für Nervenheilkunde, psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker und Gerontologe. Er war von 1991-2011 Chefarzt der Abteilung für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie und des Gerontopsychiatrischen Zentrums der LVR-Klinik Bonn und ist seither in Privatpraxis tätig (Psychiatrie/Psychotherapie- Geriatrie)....mehr dazu in Teil A

 

Ruth Mischnick: Sie haben 1997 die Bonner Initiative gegen Gewalt im Alter „Handeln statt Misshandeln“ gegründet. Was war die Idee?

Es ging uns darum, Ansprechpartner zu haben für alles, was mit Gewalt und Alter zu tun hat – unabhängig von Krankheit. Das Hauptziel war, eine Krisennotrufberatungsstelle für alte Menschen in kritischen Situationen aufzubauen.

Damals hat uns die Bundesstadt Bonn sehr aktiv unterstützt. Wir hatten zwei Angestellte, und der Laden lief. Das hat sich im Lauf der Zeit allerdings zunehmend verringert, sodass wir den Notruf und die Krisenberatungsstelle 2015 schließen mussten.

Entscheidend war aber auch unsere Arbeit in der Region: Es gab einen Runden Tisch, an dem alle teilnahmen, die in diesem Bereich tätig sind: die Rechtsmedizin der Uniklinik, das Amtsgericht, die Betreuungsstelle, die Ärztekammer, die Telefonseelsorge, der Weiße Ring, Vertreter von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und Vertreter der Kommune.

Wir haben uns zweimal im Jahr getroffen und gemeinsame Projekte gemacht.

Später hat sich das dann ausgedünnt: Bei der ersten Sitzung waren auch die Oberbürgermeisterin, der Polizeipräsident und die Dekane da, nach zwei, drei Jahren nahmen aber nur noch die teil, die in der Praxis tätig sind, aber nicht die Macht haben.

Und dann ist so ein Runder Tisch zwar für die Vernetzung untereinander gut, hat aber weniger Schlagkraft.

 

 

Ruth Mischnick: Haben Sie ein verändertes Bewusstsein bewirkt?

 

Auf jeden Fall. In den 18 Jahren, in denen es die Initiative gab, haben wir in der Bundesrepublik ein klares Signal gesetzt, haben Mitstreiter gefunden und waren auch auf Landes- und Bundesebene sehr aktiv: Wir haben bei Gesetzesveränderungen mitgewirkt, bei dem Präventionskreis des Bundesministeriums der Justiz unsere Stimme erhoben und seit Bestehen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit ihr zusammengearbeitet.

Das Bewusstsein für diese Problematik ist mit dadurch deutlich größer geworden. Es gab auch Veränderungen, was die Fixierungen in Heimen und in Kliniken angeht, die zu einem Großteil auf unsere Arbeit zurückgehen.

Wir haben viele Veranstaltungen und Fortbildungen abgehalten, zu denen jeder kommen konnte.

Da hieß es dann oft: „Ach, das verstehen Sie unter Gewalt? Also da muss ich auch mal gucken. Aber Fixieren ist doch ärztlich notwendig?“. Dann habe ich gesagt: „Wie kommen sie denn darauf?“. Allein das Hinterfragen und das Hinweisen auf andere Möglichkeiten, hat sehr viel bewirkt.

 

 

Ruth Mischnick: Sie weisen neben der „personalen“ auch auf die „strukturelle“ Gewalt hin. Was ist darunter zu verstehen?

 

Das heißt, dass viele Strukturen so vorgegeben sind, dass derjenige, der sich darin befindet, gewalttätig sein kann. Gut, jeder hat sein Gewissen, aber wenn es zu wenig Personal gibt, zu wenig Geld, etwa für Essen, und keine Fortbildungen und Supervision für die Mitarbeiter, dann fällt das unter strukturelle Gewalt.

Ich habe erlebt, dass in einem Heim jemand in der Küche oder sonst wo ausgefallen ist und das Pflegepersonal das auch noch machen musste. Da wundert es einen nicht, dass die Mitarbeiter resignieren, und doch sind die meisten noch sehr motiviert.

Statistiken zeigen, dass immer weniger Pflegekräfte immer mehr Menschen pflegen müssen – das kann nicht funktionieren.

Die große Frage ist: Warum wehren sich die Pflegekräfte eigentlich nicht? Die Pflege ist der Berufsstand, der die allermeiste Macht hätte.

Wenn die Pflegekräfte einmal für acht Tage die Arbeit niederlegen würden, dann wäre Feierabend in Deutschland, dann würde sich sofort etwas verändern.

 

 

Ruth Mischnick: Die Träger klagen, sie hätten kein Geld für mehr Personal…

 

Die Heime können letztlich als Abzockmaschinen missbraucht werden.Wenn sie etwas kriminelle Energie haben, können sie daran dick verdienen.

Der kirchliche Träger kauft sich davon ein neues Kreuz aus Gold, der private Träger kauft sich einen Porsche – das ist der einzige Unterschied.

Aber abzocken tun viele. Natürlich gibt es auch Einrichtungen, die versuchen, mit dem Geld eine einigermaßen sinnvolle Pflege zu gestalten – das geht.

Und es gibt auch manche Einrichtungen mit christlichem Geist, die das wirklich leben.

Aber eigentlich wollen alle die Dividende.

Im Grunde müsste man bei jedem Heim nachfragen: Wie viel bekommen die Geschäftsführer?

Und wenn Sie sich anschauen, was die Geschäftsführer der Träger auf Landes- und Bundesebene bekommen, dann können Sie sich vorstellen, dass das mit Wohlfahrt und Hilfe für den Menschen gar nichts mehr zu tun hat.

 

 

Ruth Mischnick: Wo sehen Sie im Moment den dringendsten Handlungsbedarf?

 

Am dringendsten ist es, das, was wir wissen, umzusetzen.

Es gibt inzwischen viele Untersuchungen zu dem Thema. Es gab eine große Untersuchung vor zehn Jahren, die hat sogar den ambulanten Bereich sehr sorgfältig untersucht – es ist jedoch wenig daraus gefolgt.

Es gibt auch Einzeluntersuchungen, z. B. zu Fixierungen oder Medikamenten.

Man müsste sich vor allem die Strukturen vornehmen.

Es gibt ja den Begriff der „totalen Institution“ von Goffman, der besagt, dass man in einem geschlossenen System relativ wenig verändern kann, weil es immer Abhängige gibt. Da ist etwas dran.

Manches hat sich schon verändert, aber selbst wenn es in einem Gefängnis Blumen gibt – es bleibt ein Gefängnis. Und viele fühlen sich in den Einrichtungen als Gefangene, obwohl die Mitarbeiter eigentlich nichts dafür können.

Manche Angehörige haben auch wahnsinnige Schuldgefühle, die sie dann auf die Pflegekräfte abwälzen, damit die ein bisschen mehr rennen.

Sie bringen den Mitarbeitern Kaffee, Blumen und ein Stück Kuchen und erwarten, dass die dann für die Mutter etwas mehr machen.

Deshalb meine ich, man müsste die soziopsychodynamischen Gesichtspunkte dieses Systems stärker berücksichtigen, um es zu verstehen und Verbesserungen zu entwickeln.

 

 

 

Ruth Mischnick: Meinen Sie damit Supervision für die Mitarbeiter?

 

Supervision muss eine Selbstverständlichkeit sein, und es muss Fallbesprechungen geben.

In einer psychosomatischen Klinik haben sie alle 14 Tage eine Supervision. Das löst zwar nicht alle Probleme, ist aber schon mal etwas.

In den Alten- und Pflegeeinrichtungen gibt es das nicht – weil es angeblich nicht notwendig ist, weil man kein Geld dafür hat und weil es als Luxus angesehen wird.

Solange diese Meinung vorherrscht, wird sich nichts ändern. Man muss darüber reflektieren, was man tut.

Aber wenn die Mitarbeiter das täten, gäbe es noch weniger – denn sie könnten gar nicht verantworten, was sie da tun.

 

 

Ruth Mischnick: Die Kommunikation zwischen Angehörigen und Pflegepersonal liegt auch im Argen. Vor allem bei Menschen, die lange in einer Einrichtung sind, wäre es doch naheliegend, sich darüber auszutauschen, was man beobachtet und wie man vorgeht…

 

Stattdessen gibt es eine Konkurrenz, wer es besser weiß.

Das Pflegepersonal steht auf dem Standpunkt: Wir machen es richtig, und der Angehörige macht es falsch.

Das ist jetzt pauschal, es gibt Nuancen, aber ich habe noch keinen Angehörigen erlebt, der gesagt hat: Es ist alles wunderbar, und wir arbeiten zusammen.

Manche sagen, es gibt derzeit ein tolles Team, das funktioniert, aber wehe, wenn die wechseln, dann nehme ich meine Mutter raus.

Es ist ja auch schwierig, denn jeder sieht nur seinen Angehörigen. Dann möchte man mal kurz mit dem Personal reden und sagt: „Bei meiner Mutter war das heute so und so…“, dann empfinden die Mitarbeiter das sofort als Vorwurf und fangen an, sich zu rechtfertigen.

Das geht dann sofort in Richtung Machtkampf und vergiftet den ganzen Laden. Da wäre Mediation natürlich sinnvoll.

Es gibt aber auch Fälle, in denen für Angehörige ein Abend angeboten wird, um das Vorgehen zu besprechen, und diejenigen, die am meisten klagen, kommen dann nicht.

Es ist nicht einfach, aber man muss eine bestimmte Kultur einführen, dann geht zumindest etwas.

Vor allem muss ich dem anderen nicht sofort unterstellen, dass er etwas absichtlich macht.

Es kann auch sein, dass die Pflegekraft das Bett gut gemacht hat, aber eine Viertelstunde später ist alles voller Scheiße, und ausgerechnet dann kommt der Angehörige.

 

 

Ruth Mischnick: Wie kann ich als Angehöriger feststellen, ob ein Heim gut ist?

 

Die Hochglanzbroschüren können Sie alle vergessen. Und die Internet-Info ist sowieso für die Katz.

Das kostet alles viel Geld, das vom Pflegesatz abgeht.

Und von der Dokumentation können Sie Dreiviertel vergessen, das ist alles dummes Zeug.

Die Dokumentation war früher für uns Fachleute gedacht.

Heute ist die Information für den Staatsanwalt, den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung und die Heimaufsicht.

Da ist es logisch, dass nur Sachen drinstehen, mit denen man sich rechtlich absichert.

Um Information geht es dabei nicht, ich erfahre daraus nicht, wie es einem Patienten geht.

Es gibt inzwischen die jetzt zehn Jahre alte Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen*, die von der Bundesregierung herausgegeben wurde.

Es hat sehr lange gedauert, die gemeinsam mit Experten und Verbänden zu erarbeiten.

Wir haben zum Beispiel lange darüber gestritten, ob alte Menschen ein Recht darauf haben, pro Tag eine halbe Stunde frische Luft zu genießen.

Einige haben argumentiert, wenn es nicht geht, dann geht es halt nicht.

Ich habe gesagt, dass ich mit Polizisten im Gefängnis gesprochen habe, die mir sagten, ein Gefangener hat ein Recht darauf, und wenn ich das nicht mache, reicht der sofort Beschwerde ein, dann bekomme ich Ärger.

Das heißt, ein alter Mensch hat nicht so viel Recht wie ein Gefangener.

Die Charta ist dann schließlich verabschiedet worden.

Sie hat keinen Rechtscharakter, aber Empfehlungscharakter, und es gibt Einrichtungen, die sich zumindest vorgenommen haben, sie umzusetzen.

Man kann ein Heim danach fragen, und wenn sie die Charta nicht haben, dann geht man besser in ein anderes Heim.

 

 

Ruth Mischnick: Was kann ich tun, wenn ich feststelle, dass eine Pflegekraft Gewalt angewendet hat?

 

Am Sinnvollsten ist es, mit der Person darüber zu sprechen – und zwar allein.

Manch einer sagt dann: „Scheiße, ich hatte heute einfach die Schnauze voll“. Wenn jemand aber sagt, „das sehe ich nicht ein“, dann bleibt eigentlich nur der nächste Weg, zur Pflegedienstleitung zu gehen.

Wenn das nicht geht, dann zur Heimleitung. Und wenn das nicht geht, dann bleibt nur die Heimaufsicht.

Das Wichtigste ist, mit den Vorwürfen aufzuhören, sondern einfach zu sagen: „Hören Sie mal, ich habe das und das bei der Pflegekraft festgestellt“.

Sofort mit dem Rechtanwalt zu drohen, führt nur dazu, dass sich der Betreffende wehrt.

Er muss dann sagen: „Das ist nie passiert, das haben Sie falsch gesehen“. Dann steht Aussage gegen Aussage, und ihre Mutter ist sowieso dement und kann es nicht beurteilen.

Es ist bekannt, dass es unter den Pflegekräften Menschen gibt, die eine „feste Hand“ haben. Das wird aber geschützt.

Auch bei den Todesfällen, die Schlagzeilen machten, war dies vorher bekannt.

Da hieß es: „Heute hat wieder unser Todesengel Nachtwache“. Aber viele haben Angst, darauf hinzuweisen, denn wenn der Vorwurf nicht stimmt, dann haben sie ein Problem.

Wenn es einen Verdacht gibt, ist es wichtig, damit umzugehen. Und wenn er unbegründet ist, kann man sich auch entschuldigen, und damit ist es vom Tisch.

 

Ruth Mischnick: Viele haben auch Angst, es sich mit einer Pflegekraft zu verderben…

 

Das ist das nächste: die Angst vor Repressalien.

Aber wenn ein Heimleiter nichts davon erfährt, kann er auch nichts machen.

Kirchliche Einrichtungen wollen jetzt zunehmend Präventionsbeauftragte einsetzen, das kann mit der Zeit vielleicht helfen.

In Dortmund gibt es zum Beispiel eine kirchliche Einrichtung, die setzt sich sehr stark mit der Frage der Gewalt auseinander.

Das hat Hand und Fuß, und ich bin basserstaunt, dass ich das noch erleben darf!

 

 

Ruth Mischnick: Wie muss Prävention aussehen?

 

Was die Mitarbeiter angeht, muss man zunächst einmal die Aufmerksamkeit auf das richten, was sie tagtäglich erleben.

Sie müssen Bisheriges „verlernen“ und Alternativen aufgezeigt bekommen.

Und dann kann man im Rollenspiel ausprobieren, wie man es besser machen kann. Die Mitarbeiter müssen es aber zunächst einmal mitbekommen.

Ich erlebe bei Fortbildungen oft, dass ein Mitarbeiter, wenn er das im Rollenspiel sieht, betroffen ist und dann überlegt, wie könnte man es anders machen.

Natürlich gibt es auch viele ekelhafte Alte, die wollen dies nicht und das nicht – da können sie machen, was sie wollen.

Für die Pflegenden besteht die Kunst darin, einen Mittelweg zu finden, denn gleichzeitig bekommen sie von oben Druck: „Die Frau muss das und das machen. Sie sind zu blöd, sie sind doch eine Fachkraft“.

Diese Balance zu finden, wäre eigentlich eine Aufgabe der Supervision.

 

 

Ruth Mischnick: Wir haben eine alternde Gesellschaft vor uns. Was müsste da jetzt passieren?

 

Altenheime sollten meiner Meinung nach ersatzlos gestrichen werden.

Für Schwerstpflegebedürftige wird es das eine oder andere geben müssen, aber im Prinzip gehören Altenheime alle gestrichen.

Wir brauchen intergenerationelle Einrichtungen mit Kindergärten, Kindertagesstätten und Altenheimen, die sich untereinander austauschen.

Denn, wenn die Jungen die Alten sehen und die Alten die Jungen, dann ist das alles nicht so tragisch.

Wenn ein Enkel zu den dementen Großeltern geht, findet er gar nichts dabei, nur die Eltern haben damit Schwierigkeiten.

Stellen Sie sich vor, sie sind achtzig oder neunzig und ein bisschen tüttelig. Dann sagt man Ihnen, Sie sollen ins Heim, und Sie haben keine Chance, sich dagegen zu wehren.

Dann sind Sie im Heim, und wenn Sie morgens die Tür aufmachen, schreit da einer und dort einer, und einer kommt in ihr Bett und sagt: „Das ist mein Bett“. Ist das Leben?

Es gibt einzelne Beispiele dafür, dass es anders geht.

Wenn die Alten nur unter sich leben, ist das furchtbar.

Und man muss auch sagen, der größte Teil könnte zu Hause leben.

Allerdings müssten die Angehörigen erheblich stärker unterstützt werden. Es gibt auch genügend Demente, die zu Hause leben – ohne Angehörige.

 

 

Ruth Mischnick: Warum gibt es so wenig gute Beispiele?

 

Gute Beispiele stecken nicht an, das ist das Schlimme, schlechte dagegen immer.

Gute Beispiele brauchen mehr Rückgrat, mehr Zivilcourage, mehr Lebendigkeit und Kreativität, und man eckt natürlich auch ab und zu mal an.

Bei Schema F hält man sich an die Vorschriften nach dem Motto: „Ich würde Ihnen ja gerne helfen, aber…“. Das ist eine sehr deutsche Mentalität. Da heißt es dann: „Ich verstehe Sie sehr gut, aber unsere Vorschriften…“.

Und Sie gehen dann auch noch raus und sagen: „Der versteht mich!“.

Mir geht es darum, das zu spiegeln und mehr Lebendigkeit reinzubringen.

Deshalb arbeite ich sehr viel mit Humor und mit Clowns, weil die eine ganz andere Kultur in die Einrichtungen bringen.

Natürlich kann immer mal etwas schiefgehen, aber das ist nicht so tragisch.

Scheitern ist wichtig für das nächste Mal, weil man dann lernt, mit vielen Situationen umzugehen.

Es gibt so typische Dinge, die eigentlich nur Clowns fertigbringen.

Da war zum Beispiel eine ältere Dame, die ständig durch die Gegend rannte und schon völlig abgemagert war, weil sie nichts aß, sondern nur herumrannte.

Was war der Vorschlag? Ein Bauchladen, Essen drauf, und damit hatte es sich.

Oder ein Mann, der sich immer wieder hinfallen ließ.

Jetzt stellen Sie mal einen Mann auf, der das nicht will – da haben Sie die allergrößten Schwierigkeiten, das endet normalerweise in Gewalt.

Was hat der Clown gemacht? Er hat zwei Tassen Kaffee geholt, sich neben den Mann gelegt und gefragt: Wollen Sie auch eine Tasse Kaffee? Dann haben die beiden am Boden eine Tasse Kaffee getrunken und sind dann aufgestanden.

Es gibt so viele Ideen in dieser Richtung, so viele Beispiele, wie man es „clownesk“ lösen kann.

Dabei geht es nicht darum, jemanden zu verarschen oder zu verkindlichen, sondern darum, dass alle einen Gewinn haben!