Die Vollkommenheit unvollkommen zu sein

Es scheint heute nahezu eine Kunst, ein Leben zu führen, bei dem man sowohl mit den eigenen Träumen in Kontakt bleiben als auch seinen Verpflichtungen gebührend nachkommen kann. Dabei sind doch diese beiden Aspekte des Lebens kein Widerspruch, im Gegenteil: Für ein erfülltes, vitales und befriedigendes Leben gehen sie Hand in Hand!

Lebensumstände oder eine Arbeit, die sämtliche Träume und tiefere Aspekte des Selbst außen vor lassen, können weder erfolgreich noch gesund sein. Wenn die Anforderungen der sozialen und beruflichen Rollen so dominant werden, dass die Lebensbalance in eine schwere Schieflage gerät, fühlen wir uns nicht nur gestresst, sondern tief innen auch treulos uns selbst gegenüber, weil ein wertvoller Teil von uns dem Leben abgewandt ist. Dieses Gefühl, irgendwie unvollständig zu sein, hat aber doch etwas Gutes und führt uns – wenn wir uns Zeit zum Innehalten nehmen – zu unseren Träumen zurück, die uns tief im eigenen Herzen bewegen und erfüllend sind.

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